Bitte beachten!

Diese Seite wird zur Zeit überarbeitet. Der Verein NeuDonnerschwee verbindet hat sie übernommen und wird sie für seine Zwecke neu aufstellen. Nicht alle Inhalte sind aktuell. Zum Teil stehen sie noch in Bezug zu dem abgelaufenen Projekt 'NeuDonnerschwee verbindet'. Wir bitten um Verständnis und etwas Geduld. 

Markt der digitalen Nachbarschaftshelfer

NeuDonnerschwee verbindet e. V. ist angefragt worden, ob wir nicht für das Quartier gemeinsam mit dem Team von Ernst Schäfer von ENAQ eine App entwickeln wollen, die allen das Leben hier erleichtert. Um diese App mit den Themen, die uns als Bewohner*innen von NeuDonnerschwee interessiert, zu füllen, brauchen wir Ideen und Unterstützung. Und um diese geht es am Samstag, 28. August 2021 hier auf dem Gelände im Forum von Lebensimpulse e. V. in der Ammergaustraße 140. Wir freuen uns auf viele gute Ideen und sind gespannt, was dabei herauskommt. 

Anmeldungen bitte über diesen Link.  

Unser Vereinsflyer ist da

Unser Vereinsflyer ist endlich da und Ihr seid herzlich eingeladen, ihn aufmerksam zu lesen und Euch bei Fragen gerne an uns zu wenden! Das gilt natürlich auch bei Interesse an einer Mitgliedschaft.

Der Stein des Anstoßes

Wie schön, dass auch die Macher*innen der Ausstellung diesen Titel gewählt haben! Der Gedenkstein für Kaiser Wilhelm I, der seit der Spielplatzeröffnung mitten im Quartier eine neue Bleibe gefunden hat, erfreut sich nicht nur bei einzelnen Bewohner*innen und Besucher*innen von NeuDonnerschwee keiner großen Beliebtheit, sondern gilt vielfach als 'Stein des Anstoßes'. 

In einem weiteren Artikel wurde bereits auf die drei Vorträge hingewiesen. Jetzt legen wir Ihnen auch noch einmal einen Ausstellungsbesuch im Jugendkulturprojekte-Haus in der Weißen Rose ans Herz. Dort nämlich geht das Stadtmuseum während der Umbauphase unter dem Titel „Museum findet Stadt“ neue Wege und kommt mit Ausstellungen und Vorträgen in die Stadtteile. Dem Leiter des Stadtmuseums, Dr. Steffen Wiegmann, ist es ein Anliegen, mit den Besucher*innen ins Gespräch zu kommen. So gibt es im Anschluss an den Besuch der Ausstellung zur Geschichte des Steins und der Kaserne Donnerschwee auch die Einladung, sich aktiv zu beteiligen und die eigene Meinung zu äußern, ob es sich um einen Stein des Anstoßes handelt oder ob er zum Gelände dazugehört. Geöffnet ist die Ausstellung freitags von 14:00 bis 18:00 Uhr sowie samstags und sonntags von 11:00 bis 16:00 Uhr

In diesem Zusammenhang sei noch einmal auf den nächsten Vortrag von Dr. Stephan Scholz in den Räumen der Jugendkulturarbeit am 30. Juni um 19:00 Uhr zum Thema „Umstrittene Denkmäler – Überreste der Geschichte oder Medien der Erinnerungskultur?“ hingewiesen. Eine Anmeldung ist bis zum 28. Juni erforderlich unter kulturbuero@stadt-oldenburg.de

(WH)

 

SDG-Werkstatt Donnerschwee

Für Donnerschwee wird es konkret, denn die zweite SDG Werkstätten des Projekts „Großes beginnt im Kleinen – Ein faires Oldenburg für 17 Ziele“ findet in diesem Stadtteil statt. Lade gerne Deine Nachbar*innen, Freund*innen, Kolleg*innen und alle weiteren Menschen aus dem Stadtteil Donnerschwee herzlich zu dieser Veranstaltung ein. 

Worum geht’s: Um das Thema Nachhaltigkeit im Stadtteil dreht sich die SDG-Werkstatt. SDG steht für Sustainable Development Goals, auch globale Ziele für nachhaltige Entwicklung genannt. Verabschiedet wurden sie von den Vereinten Nationen. Einen Abend lang kannst Du mit deiner Nachbarschaft Pläne für einen nachhaltigeren Alltag im Stadtteil schmieden, teilen und/oder weiterentwickeln. Du kannst zu dem Thema, das Dich bewegt und Dir sinnvoll vorkommt, aktiv werden und Dich im eigenen Stadtteil vernetzen, um auch über die Werkstätte hinaus Nachhaltigkeit vor der Haustür zu gestalten.


Datum:                     18. Juni 2021
Zeit:                          18:30 bis 21:00 Uhr
Ort:                           Online, Erhalt der Zugangsdaten nach der Anmeldung
Anmeldung:              Bis zum 16. Juni 2021 an beckoezode 
                                   oder unter 0151 2634 3669

Angebot:                   Ein Technik-Test wird vorab angeboten. 

Weitere Infos:           https://oldenburg-handelt-fair.de/unsere-themen/sdgs/

(FB)

 

Der Stein der Weisen?

Gedenkstein für Wilhelm I.

Einige von uns hier im Quartier NeuDonnerschwee lieben ihn, andere haben sich verwundert die Augen gerieben, als er bei der Einweihung des Spielplatzes wie Kai aus der Kiste wieder auftauchte, nachdem er jahrzehntelang in der Erde geschlummert hat: der Kaiser Wilhelm-Gedenkstein.

Nun gibt es drei Fachvorträge, begleitet von einer kleinen Ausstellung, die hier auf dem Gelände im Haus der Jugendkulturarbeit e. V. in der Weißen Rose 1 stattfinden. Die Veranstaltungen werden vom Kulturbüro der Stadt in Zusammenarbeit mit dem Stadtmuseum Oldenburg veranstaltet. 

Den Auftakt macht am 10. Juni um 19:00 Uhr ein Vortrag zur Militärgeschichte Oldenburgs des Oldenburger Historikers und ehemaligen Leiters des Stadtmuseums Udo Elerd. Hierfür ist eine Anmeldung bis zum 7. Juni per Mail an kulturbuero(a)stadt-oldenburg.de erforderlich. Es gelten die aktuellen Corona-Verordnungen. 

Da die Anmeldung für den ersten Termin recht kurzfristig ist, sei hier bereits auf den zweiten Termin hingewiesen, der in die Diskussion einsteigt, ob eine solche Wieder-Aufstellung eines „Helden-Gedenk-Steins“ heutzutage noch zeitgemäß ist. Dr. Stephan Scholz hält seinen Vortrag am 30. Juni um 19:00 Uhr zum Thema „Umstrittene Denkmäler – Überreste der Geschichte oder Medien der Erinnerungskultur?“ und am 8. Juli um 19:00 Uhr spricht abschließend Dr. Robert Tarek über Wilhelm I. im Zeitalter von Nationalismus und Militarismus. 

(WH)

Nachbarschaftsplausch - Der Zweite

Gärtnern auf Terrasse und Balkon

Durch die lang anhaltende Kälte war die Natur lange im Stillstand, aber mit Sonne und Wärme haben die Pflanzen nun einen ordentlichen Schub bekommen. Das berichten die Nachbarinnen beim 2. Treffen am 2. Juni. Viele Blumen blühen und duften. Die Aussaat von den zum 1. Treffen verteilten Sonnenblumen- und Erbsensamen ist aufgegangen und konnte schon vereinzelt werden. Salat, Radieschen, Mairübchen (man lernt ja immer dazu) und Spinat gedeihen prächtig und können zum Teil schon geerntet werden! 

Und schon geht’s los mit ungewollten „Mitbewohnern“. Was tun gegen die Blattläuse im Apfelbaum, ohne die Chemiekeule rauszuholen? Die Lösung sind Tonblumentöpfe, die umgedreht in den Baum gehängt werden. Gefüllt mit Holzwolle, der wiederum mit Kükendraht fixiert ist, bieten sie den Ohrenkneifern einen beliebten Wohnort. Und Ohrenkneifer lieben Läuse – als Leibspeise. Wir werden diesen Tipp umsetzen – sozusagen als Hausaufgabe - und nächstes Mal berichten.

Etwas Feuchtigkeit und schon sind sie da: die Schnecken. Abends gepflanzt und am nächsten Morgen schon verspeist. Ein Tipp ist Schafwolle, verteilt um die Pflanzen oder etwas eingegraben. Gleichzeitig soll die Schafwolle ein guter Dünger sein. Wir bekommen einen Sack Schafwolle und werden es testen. Auch hier: der Erfahrungsbericht folgt.

Abzugeben sind diesmal Staudensellerie und eine ausgesäte Blütenmischung.

Gute Tipps vom Plausch: 

· Tomaten können den Regen schon vertragen und müssen nicht unbedingt überdacht stehen. Was sie aber nicht mögen, ist der von der Erde hoch spritzende Regen. Das kann man gut mit einer dünnen Mulchschicht zum Beispiel aus Grasschnitt oder Stroh vermeiden – und verhindert so auch gleich das Austrocknen der Erde.

· Was ist das für eine Pflanze? Die (kostenlose) App Floraincognita hilft weiter: Man fotografiert die Pflanze und erhält den Namen samt Steckbrief.

· Einen großen Sack Kompost gibt es beim AWB für nur 2,50 €. Für den Transport können wir uns absprechen. 

 

Wir freuen uns auf Euch beim dritten Nachbarschaftsplausch am Mittwoch, 30. Juni, 18:30 bis 19:45 Uhr. Weitere Interessierte sind willkommen. Falls die Corona-Bestimmungen es dann zulassen, treffen wir ‚in echt‘ und schauen uns mal auf dem Gelände um – das geben wir dann kurzfristig bekannt.

Ute und Ina

Der Digitale Nachbarschaftsplausch - Gärtnern auf Balkon und Terrasse wird dankenswerterweise gefördert von der Stadt Oldenburg - OWI: Oldenburg will Inklusion.

 

Nachbarschaftsplausch – Der Erste

Gärtnern auf Terrasse und Balkon

Es grünt und blüht – genau der richtige Zeitpunkt, um den Nachbarschaftsplausch „Gärtnern auf Balkon und Terrasse" zu beginnen. Und so haben sich zum ersten Plausch am 12. Mai neun Nachbar*innen getroffen, um sich über ihr Hobby auszutauschen und sich dabei kennenzulernen. Die einen haben Hochbeete im Garten fürs eigene Gemüse angelegt, bei anderen blühen Blumen, dort kann man (später) Erdbeeren und Himbeeren naschen und alle freuen sich über neue Mitbewohner wie Bienen und Insekten. 

Die erste Pflanzen-Tausch- und Verschenkaktion hat sich daraus ganz von allein ergeben. Hier hat jemand Lupinen-Pflänzchen zu vergeben und da warten Tomaten-Pflänzchen auf ihre Abholung.

Als Überraschung hatten die Angemeldeten vorab vom Verein ein Tütchen mit Sämereien im Briefkasten gefunden: Sonnenblume, Ringelblume, Sonnenhut aber auch Radieschen und Erbsen. 

Einige Tipps vom Plausch: 

  • Pflanzen auf dem Balkon nach der Ausrichtung wählen: Tomaten auf einem Ostbalkon vermissen die Sonne.
  • Insekten-freundliche Pflanzen: einfache (ungefüllte) Blüten, regionale Pflanzen, 
  • Erbsensamen vor der Aussaat zwölf Stunden in Wasser einweichen. Die Samen doppelt so dick wie der Samen mit Erde bedecken. Alle 10 cm ein Samenkorn.
  • Erde vom letzten Jahr mit Kompost „aufpeppen“.
 

 

Nun muss man kein*e Expert*in sein, um am Nachbarschaftsplausch teilzunehmen, es reicht der Spaß an der Sache. Und so laden wir alle Interessierten herzlich zum nächsten Treff ein!

Übrigens, das Treffen per Videokonferenz hat wunderbar geklappt, selbst für Neulinge. Für sie gibt es – bei Bedarf – am Tag vorher einen Techniktest.

Wir freuen uns auf Euch beim zweiten Nachbarschaftsplausch am Mittwoch, 2. Juni, 18:30 bis 19:45 Uhr.

Ute und Ina

Der Digitale Nachbarschaftsplausch - Gärtnern auf Balkon und Terrasse wird dankenswerterweise gefördert von der Stadt Oldenburg - OWI: Oldenburg will Inklusion.

 

Gärtnern auf Balkon oder Terrasse

Einladung zum digitalen Nachbarschaftsplausch

Mittwochs, 18:30-19:45 Uhr 

  • 12. Mai 2021 

  • 2. Juni 2021 

  • 30. Juni 2021 

  • 21. Juli 2021 

Paradies auf vier Quadratmetern 

Du hast Interesse am Gärtnern auf Balkon und Terrasse, möchtest vielleicht noch ein paar Tipps bekommen oder andere an Deinen Erfahrungen und Deinem Wissen teilhaben lassen? Dann bist Du beim Nachbarschaftsplausch von NeuDonnerschwee genau richtig! Die Balkonsaison hat gerade begonnen, es wird wärmer und es beginnt zu sprießen. An Themen wird es uns nicht mangeln: Blumen und Gemüse, Obst und Kräuter, Schatten und Sonne, Erde und Kompost, säen und pflanzen, vertikaler Anbau, Insekten und Vögel, Pflanzgefäße, Regen und Sturm und so weiter. Unser sommerliches Wohnzimmer bietet so viele Möglichkeiten zum Gestalten – und natürlich zum Genießen. 

Sehen und gesehen werden 

Auch wenn wir uns zurzeit nicht persönlich treffen können, machen wir das Beste draus und treffen uns online in einer Videokonferenz. Du brauchst dazu: 

  • einen Computer mit Lautsprecher und möglichst mit Kamera  

  • oder einen Laptop, möglichst mit Kamera 

  • oder ein Tablet 

  • oder ein Smartphone 

Melde Dich hier an, dann senden wir Dir den Zugang zur Videokonferenz und einen kleinen Leitfaden für die Videokonferenz. Nie gemacht? Kein Problem! Wir mailen Dir eine ausführliche Anleitung und damit technisch alles glatt läuft, bieten wir Dir jeweils am Tag vor dem Treffen um 18:30 Uhr einen kurzen Technik-Check an. 

Lass Dich überraschen!

Damit nicht alles nur online läuft: Schicke uns Deine Postadresse, dann findest Du vor dem Termin im Briefkasten eine kleine Überraschung zum Thema. Das geht allerdings nur, wenn Du in NeuDonnerschwee (oder vielleicht direkt nebenan) wohnst. 

Solltest Du doch nicht teilnehmen können, melde Dich bitte ab, sobald Du es weißt.

Der Digitale Nachbarschaftsplausch - Gärtnern auf Balkon und Terrasse wird dankenswerterweise gefördert von der Stadt Oldenburg - OWI: Oldenburg will Inklusion.

Neuigkeiten aus dem Quartier NeuDonnerschwee

12.03.2021

"NeuDonnerschwee verbindet" gegründet

Gestern Abend hat sich im Beisein von neun Gründungsmitgliedern online der Verein 'NeuDonnerschwee verbindet' konstituiert. Bei den Vorstandswahlen gab es folgendes Ergebnis:

1. Vorsitzender: Dirk Lübben
2. Vorsitzende: Ina Lehnert-Jenisch
Kassenwart: Thorsten Kramm
Schriftführerin: Wibke Heß
2. Kassenwart: Matthias Metz

Wir freuen uns auf viele schöne Kontakte und Gespräche, aus denen heraus sich das Quartier NeuDonnerschwee kreativ weiterentwickelt. 

 

11.03.2021

Vereinsgründung "NeuDonnerschwee verbindet" steht bevor

Heute Abend gründet sich der Verein "NeuDonnerschwee verbindet", nachdem in den vergangenen Wochen und Monaten Satzungsentwürfe hin- und hergegangen sind und diverse Online-Meetings geführt worden sind. Ziele des Vereins sind die Belebung des Quartiers, Vernetzung von Informationen, die Organisation von Veranstaltungen, Hilfestellung für die Bewohner*innen, soziale Dienste, Streitschlichtung und vieles mehr. Auch eine Bewohner*innen freundlichere Gestaltung der Umgebung haben wir uns auf die Fahne geschrieben.
Alle Menschen im Quartier sind herzlich eingeladen, zum einen natürlich dem Verein beizutreten, sich aber auch aktiv in Arbeitsgruppen einzubringen. Vom Verein gibt es zurzeit die AG Sommerfest, Ansprechpartnerin ist Jenny Verkooyen (Mail: jenny.verkooyen(a)outlook.de).

Aus der Quartiersrunde und der Bruchteilseigentümergemeinschaft (BTG) Straßenlandschaft mit allen Eigentümer*innen von NeuDonnerschwee, die am 26.11.2020 erstmalig zusammengekommen sind, haben sich folgende Arbeitsgruppen mit den entsprechenden Ansprechpartner*innen gebildet:

AG Gestaltung: Andrea Hufeland (Mail: andreahufeland(a)freenet.de)

AG Grünpflege: Susanne Grässel (Mail: s.graessel(a)web.de) und Rita Giese (Mail: rita-giese(a)t-online.de)

AG Quartiersmanagement: Ute Goronczy (Mail: ute(a)goronczy.de)

AG Verkehr: Dirk Lübben (Mail: dirk.luebben(a)web.de)

Eine Mitarbeit ist herzlich willkommen.


9.12.2020

Nachdem das zweijährige Projekt „Möglichmacher für ein klimafreundliches Quartier Neudonnerschwee“ 2019 erfolgreich beendet wurde, hat sich die Quartiersrunde weiterhin regelmäßig getroffen. Die Protokolle der Zusammenkünfte finden sich hier.

Aktuell ist die Gründung eines Vereins geplant, um die Weiterentwicklung nach der weitestgehend abgeschlossenen Bauphase voranzutreiben. Zweck des Vereins ist die Steuerung und die finanzielle Unterstützung eines professionellen Quartiersmanagements. 

Ursprung war das zweijährige Projekt „Möglichmacher für ein klimafreundliches Quartier Neudonnerschwee“, mit dem es inklusiv und nachhaltig entwickelt werden sollte. Um eine „vernetzte Klimanachbarschaft“ aufzubauen, wurden im Zeitraum von November 2017 bis Oktober 2019 Alternativen und Angebote zum herkömmlichen Ernährungs-, Mobilitäts- und Konsumverhalten bereitgestellt und mit den Be- und Anwohner*innen des Quartiers gemeinsam neue Ideen entwickelt. mehr zu uns

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